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Dobbert Frank

Mitglied seit 13. Jänner 2026

Alle von diesem Teilnehmenden eingereichten Beiträge

Es sind 5 Projekte verfügbar.
Beliebt Ideen haben geladen.

Der fahrende Multimediabus

Dobbert Frank•vor 2 Monaten Zuerst wird Musik gespielt, man kennt es vom Reisebus, dass dort Musik für ein entspannendes Reiseerlebnis sorgt, warum nicht auch im Stadtbus, ausgewählt von den Fahrgästen.D.h. es muss im Bus eine digitale Möglichkeit geben, um sich einen Titel zu wünschen, entweder weil man den Song gut findet oder wenn man jemanden im Bus eine Freude machen möchte.Ebenso könnte es eine Funktion geben, mit der es im Vorfeld eine Abstimmung über die Musik gibt, was die Mehrheit gerne hören möchte, also was schon lange im Radio als Hörerwünsche praktiziert wird.Zusätzlich gibt es Multimediadisplays, die aktuelle Kunst aus der Region, aus der Steiermark und aus Österreich den Fahrgästen vorstellt. Damit bekommt der Bus eine ganz neue Funktion als Kunstbus, als Mittler zwischen den Künstlern und seinem Publikum.

Tag des offenen Busses

Dobbert Frank•vor 2 Monaten Als Variante eines Tag der offenen Tür wird alljährlich ein Tag des offenen Busses eingeführt, wo das Management mit seinen Kunden ins Gespräch kommt.Und das Management teilt sich auf die Busse auf, so dass man sich direkt während der Fahrt mit den Fahrgästen austauschen kann.Auf diese Art werden nicht nur Probleme angesprochen, sondern auch neue Ideen vorgestellt, die von den Fahrgästen gleich bewertet werden.Die Nutzung der Busse ist an diesem Tag umsonst, Ziel dabei ist, neue Kunden in den Bus zu locken z.B. wie funktioniert ein Arbeitstag mit Bus anstatt mit Auto.Natürlich dürfen die Klassiker nicht fehlen wie offene Werkstätten oder ein kleines Busfest.

Elektrisch aber wie

Dobbert Frank•vor 2 Monaten Dass der Busverkehr in naher Zukunft elektrisch wird ist kein Frage, aber es gibt aktuell mehrere Möglichkeiten.1. Der reine Akku- Bus, die einfachste Lösung, aber mit begrenzter Reichweite, daher gibt es bei der Bahn und Straßenbahn nur wenige Akku-Fahrzeuge2. Der O-Bus, die Infrastruktur ist teurer, aber es gibt leichtere Fahrzeuge und unbegrenzte Reichweite, Salzburg macht es vor, O-Busse bilden dort das Rückgrat des öffentlichen Nahverkehrs.3. Eine Kombilösung, die würde sich erstmal für den Aichfeldbus anbieten. Nur die Stammstrecke wird elektrifiziert, in dem Falle die Linie 1 Judenburg-Knittelfeld, die Linie 2 und Linie 3 werden von Hybridbussen bedient, d.h. die gemeinsame Nutzung der Stammstrecke als O-Bus, die Abzweige nach Fohnsdorf als Akkubus. So bleibt die O-Businfrastruktur nur auf eine Linie beschränkt, kann aber von allen 3 Linien genutzt werden.Die Erfahrungen werden es zeigen, ob es funktioniert oder reine Akku- bzw. reine O-Busnetze sinnvoller wären.

Der Kommunikationsbus

Dobbert Frank•vor 2 Monaten Der Bus wird zu einer fahrenden digitalen Plattform, wo Menschen sich Kennenlernen, etwas verschenken, verkaufen oder tauschen können, die Dinge, die man sonst unter Kleinanzeigen inseriert. Hier wird der Bus zum Dreh- und Angelpunkt solcher Aktivitäten, d.h. per App kann man in diversen Kategorien im Bus seine Nachricht hinterlassen, auf andere Nachrichten antworten und sich verabreden.Vielleicht gibt es im selben Bus Personen mit dem gleichen Hobby, die die gleiche Musik lieben oder andere Gemeinsamkeiten, nur man erfährt es nie, so gäbe es dann die Chance, solche Menschen mit Gemeinsamkeiten kennenzulernen.Die Nachrichten bleiben natürlich nicht nur dem jeweiligen Bus, so dern ein Server verteilt sie in Echtzeit an alle Busse.Der Bus wird so zum Treffpunkt für neue Bekanntschaften, ein Treffpunkt für nachhaltige Secondhand Aktivitäten oder für Last Minute Aktivitäten, so lernt sich das Aichfeld neu kennen.

Die fahrende Paketstation

Dobbert Frank•vor 2 Monaten Die Busse erhalten Boxen, mit denen Postsendungen und Pakete transportiert werden.Dafür gibt es auch eine neue Linie 4, die als Ringlinie alle Haltestellen anfährt.Die integrierte Boxen können für mehrere Zwecke genutzt werden.1. Können so gewerbliche und private Pakete und andere Postsendungen innerhalb des Busringes transportiert werden, der Absender packt es an einer Haltestelle in das Busschließfach, Minuten später kann man es an der Zielhaltestelle einfach abholen.2. Auch gewerbliche Zusteller wie Amazon oder Hermes können so Pakete zustellen, an einem zentralen Standort werden die Busse beladen und die Kunden könen auf dem Heimweg von der Arbeit in ihrem Bus das Paket ohne großen Aufwand abholen.3. Auch andere Zustelldienste können diesen Service nutzen, z.B. Supermärkte oder Fachgeschäfte in der Region. D.h. man bestellt seine Ware bei Billa in Knittelfeld, die Läden es in das Schließfach des entsprechenden Busses und der Kunde holt es auf seinem Heim- oder Hinweg aus seinem Bus.Dafür gibt es eine neue App, wo alle Busse eine ID sprich eine Nummer bekommen, so dass alle Busse eindeutig gekennzeichnet werden. D.h. auch der digitale Fahrplan bekommt für jede Abfahrt einen eindeutigen Bus zugewiesen, so dass man nachvollziehen kann, in welchem Bus welches Paket befördert wird.Es gibt einen mehrfachen Nutzen für diese Idee:Für den Kunden wird es einfacher, er braucht auf sein Paket nicht mehr zu Hause warten oder zu einer Paketstation laufen, er kann so während seiner normalen Busfahrt sein Paket mitnehmen.Die Logistikunternehmen sparen sich Zustellfahrten, gut für die Umwelt, gut für den Verkehr.Aber auch die Bewohner untereinander sparen Fahrten, wenn Dinge zeitnah durch den Bus transportiert werden. Gerade bei Familien, die verstreut im Einzugsgebiet leben, gibt es oft Dinge, die zur Oma oder zum Enkel transportiert werden müssen.Der Kunde kann bei seiner Bestellung sich auch den Bus auswählen, mit dem sein Paket geliefert wird, z.B. der Bus, den er täglich zur Arbeit oder zum Sport nutzt.Letztendlich gibt es eine digitale Karte, auf dem der Bus mit seinem Paket in Echtzeit sichtbar gemacht wird, so dass man pünktlich zum Be- und Entladen an der Haltestelle ist.Wenn der Service gut ankommt, könnte man anstelle der Postboxen im Bus auch entsprechende Hänger benutzen, die Poststation auf Rädern.
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