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Der Kommunikationsbus

Von "Ideenwettbewerb 30 Jahre Aichfeldbus"

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Der Bus wird zu einer fahrenden digitalen Plattform, wo Menschen sich Kennenlernen, etwas verschenken, verkaufen oder tauschen können, die Dinge, die man sonst unter Kleinanzeigen inseriert. Hier wird der Bus zum Dreh- und Angelpunkt solcher Aktivitäten, d.h. per App kann man in diversen Kategorien im Bus seine Nachricht hinterlassen, auf andere Nachrichten antworten und sich verabreden.

Vielleicht gibt es im selben Bus Personen mit dem gleichen Hobby, die die gleiche Musik lieben oder andere Gemeinsamkeiten, nur man erfährt es nie, so gäbe es dann die Chance, solche Menschen mit Gemeinsamkeiten kennenzulernen.

Die Nachrichten bleiben natürlich nicht nur dem jeweiligen Bus, so dern ein Server verteilt sie in Echtzeit an alle Busse.

Der Bus wird so zum Treffpunkt für neue Bekanntschaften, ein Treffpunkt für nachhaltige Secondhand Aktivitäten oder für Last Minute Aktivitäten, so lernt sich das Aichfeld neu kennen.

Kommentare(3)

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Lieber Frank, vielen Dank für deine kreativen Ideen! Wie in den Teilnahmebedingungen ersichtlich und auch unter einem anderen Beitrag erwähnt, haben wir die Ideen pro Person auf 5 Stück begrenzt. Wir würden dich bitten deine 5 Lieblingsideen auszuwählen und gegebenenfalls mit Aspekten der anderen Ideen zu ergänzen und deine restlichen Ideen zu löschen. Vielen Dank und liebe Grüße Katharina
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Profil von Dobbert Frank
Gepostet von:Dobbert Frank
vor 2 Wochen
Natürlich kann man so auch Bücher verschenken, tauschen oder verkaufen, aber auf offene Schränke für Bücher und andere Dinge würde ich verzichten, da sammelt sich schnell was an, was dann permanent durch die Gegend gefahren wird. Als digitales schwarzes Brett erreicht man viel mehr Fahrgäste, auch in den anderen Bussen, und bringt dann erst die Second Hand Ware mit, wenn sich ein Liebhaber dafür gemeldet hat oder verabredet sich privat außerhalb des Busses, wenn es ein wenig größer und sperriger ist.
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Gute Idee! In Hamburg gibt es in vielen Bussen offene Bücherschränke, die vom stadteigenen Re-Use-Kaufhaus "Stilbruch" mit Büchern bestückt werden. In der Region gibt es zB Jugend am Werk, die einen Re-Use-Shop betreiben und diese könnten möglicherweise Erstausstattung und/oder Nachbestückung liefern.
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