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Erika Saria
Mitglied seit 17. April 2026
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Grünes Wohlfühlparadies: mehr draußen, weniger drinnen.
Erika Saria
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vor 4 Monaten
Zeit im Freien wirkt sich positiv auf Entspannung, Gesundheit und Stresslevel aus. Die Leitfrage lautet daher aus meiner Sicht:Welche Aktivitäten können nach draußen verlagert werden – und wofür brauchen wir Innenräume wirklich?Outdoor-Besprechungsplätze, Outdoor-Begegnungsräume und Arbeitsplätze, Naschhecken, Schattenbäume, Strauchhäuser, Tipis, Kräuter- und Gemüsegärten für alle, Naturerlebnispfade, einladende Sitzplätze und Nischen. Vieles ist möglich.Die Bepflanzung und Gestaltung der Freiflächen erfolgt idealerweise – zumindest teilweise – gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gemeinsam.Dadurch entsteht eine stärkere Bindung und Wertschätzung für den Ort. Und die Freiflächen werden so nicht nur genutzt, sondern auch gemeinsam geschaffen.Auch Spiritualität lässt sich übrigens im Freien oft intensiver erleben.Ebenso spricht der Kostenaspekt dafür, den Fokus verstärkt auf „draußen“ zu legen. Die Gestaltung ist günstig und ressourcenschonend und es fallen nur sehr niedrige bis keine laufenden Kosten an.Toll wäre außerdem, wenn die architektonische Gestaltung stärker auf Wohlbefinden ausgerichtet ist – und weniger auf eine sterile wirkende „Modernität“, die oftmals aus (zu)viel Beton und Glas besteht. Ein gelungenes Beispiel ist mMn die Volksschule Semriach, die durch den Einsatz natürlicher Materialien eine sehr angenehme Atmosphäre schafft.