Inklusiver Aichfeldbus
Von "Ideenwettbewerb 30 Jahre Aichfeldbus"
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Bushaltestellen und Busse können so gestaltet werden, dass sie für möglichst viele Menschen intuitiv , sicher und angenehm nutzbar sind - unabhängig von Alter, Sehvermögen, Mobilität, Sprache oder kognitiver Einschränkungen.
Stufenloser Zugang/erhöhter Bordstein - rutschfester Boden, wenig Spalt zwischen Bus und Gehsteig, sodass man auch ohne Hilfe mit dem Rollstuhl oder Rollator einsteigen kann, inklusive Leitsysteme für blinde und sehbehinderte Menschen.
Gute Lesbarkeit der Fahrpläne (leichte Sprache). Große Schrift, hohe Kontraste, Piktogramm statt nur Text. Digitale Anzeige mit Ansagen - Sprach-Ausgabe per Knopfdruck - nächste Buslinie/Fahrzeit/Verspätung.
Alle Haltestellen sollten gut beleuchtet und überdacht sein, über Sitzplätze in verschiedenen Höhen, Platz für Rollstuhlfahrer, Notrufmöglichkeit und Wetterschutz (Sonne/Regen - beheizt oder gekühlt) verfügen. Vielleicht ist es auch eine WC (oder im Bus) möglich.
Es sollten zu den Stoßzeiten (Schulbeginn/Schulende) mehr Busse geben. Sonst ist es zu laut, zu eng und zu es gibt zu viele Eindrücke, die die Menschen überfordern.
Es sollte darauf geachtet werden, dass die Türen nicht zu schnell schließen.
Elektrobusse mit Ton, damit man sie gut wahrnehmen kann.
Sollte es selbst fahrende Busse geben, dann sollte trotzdem eine Person mitfahren die sich um die Regeln im Bus und vielleicht auch um die Unterstützung kümmert.
Gegenseitige Unterstützung, Höflichkeit und Respekt alle Mitfahrenden und auch der Busfahrer.
Für viele Menschen bedeuten öffentliche Verkehrsmittel Selbstbestimmung, Selbstständigkeit, Teilhabe - und nicht zuletzt Inklusion.
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